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1919.55.2012

Kontakt & Infos

Marc Below
Fachbereichsleiter Geothermie / GIS / EDV

Tel.:   (02 28) 9 89 72 - 77
Mobil: (01 77) 89 89 70 7
Email: m.below@geoconsulting.de

Thomas Conzen
Projektleiter Geothermie / EDV
Tel.:   (02 28) 9 89 72 - 62
Mobil: (01 77) 89 89 71 2
Email: t.conzen@geoconsulting.de

Beate Hörbelt
Projektleiterin Geothermie / Brunnenbau
Tel.:   (02 28) 9 89 72 - 86
Mobil: (01 77) 89 89 72 1
Email: b.hoerbelt@geoconsulting.de

3D-Temperatur-Simulation einer Brunnenanlage
3D-Temperatur-Simulation einer Brunnenanlage

Machbarkeitsstudie

Im zweiten Schritt wird die nächste Planungsstufe erarbeitet, die alle Erkenntnisse aus den Voruntersuchungen berücksichtigt:

  • Auswahl des passenden Systems (Erdwärmesonden, Sondenfelder oder Brunnen)
  • Kostenschätzung für Bau und Betrieb sowie Kostenvergleich zu konventionellen Heiz- und Kühlsystemen
  • Prüfung der Verfügbarkeit von Fördermitteln
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Amortisationsrechnung


Konzeptionelle Planung

Da häufig die Haustechnik noch nicht im Detail geplant ist, werden zunächst in enger Abstimmung mit den weiteren Fachplanern Annahmen für das Heiz-/ Kühlsystem getroffen, um eine konzeptionelle Planung zu erarbeiten:

  • Planung der Sonden-/ Brunnenstandorte (Anordnung, Anzahl, Abstand, Bohrtiefe)
  • Digitale Simulationen der Temperaturentwicklung im Untergrund bei Erdsonden und Sondenfeldern ergänzend durch Grundwassermodelle bei Brunnen-Anlagen
  • geologisches / hydrogeologisches Gutachten
  • Antragstellung auf wasser- ggf. bergrechtliche Erlaubnis


Geothermale Tests & Analytik

Bei zahlreichen Bauvorhaben ist es sinnvoll, Testarbeiten durchführen, um die Simulation der Anlagen zu optimieren und wichtige, ortsspezifische Faktoren in die Planung einfließen zu lassen. Außerdem ist häufig eine Schadstoffanalytik des Grundwassers erforderlich, um negative Veränderungen im Untergrund, aber auch an den Brunnen selbst z.B. durch Verockerung einschätzen zu können.

  • Durchführung eines Geothermal-Response-Test zur Ermittlung der spezifischen Wärmeleitfähigkeit, des Bohrlochwiderstands etc.
  • Messung der horizontalen Temperaturverteilung
  • Pump-/ Schluckversuch bei Brunnenanlagen
  • Grundwasseranalyse auf Schadstoffe und Metalle